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05.02.2014 10:50

Herdenschutz in den nordwestlichen Voralpen 2009-2013

Christian Willisch et al.

 

Die Rückkehr des Wolfes in die Alpen führt häufig zu Konflikten mit der örtlichen Bevölkerung. Speziell betroffen sind Halter von kleinen Wiederkäuern, welche ihre Tiere im Lebensraum der Wölfe sömmern. Erfahrungen zeigen, dass Wölfe bei ungeschützten Kleinwiederkäuerherden grosse Verluste verursachen können. Um ein Nebeneinander von Wolf und Kleinwiederkäuerhaltung zu ermöglichen, kommt dem Herdenschutz mittels Herdenschutzhunden im Alpenraum eine übergeordnete Bedeutung zu. Skepsis besteht jedoch, was die Umsetzung und Effizienz des Herdenschutzes vor Ort betrifft. Inwiefern Herdenschutz in einem Gebiet in den schweizerischen Alpen wirksam umsetzbar ist, zeigt eine wissenschaftliche Studie erstmals beispielhaft auf. 


05.02.2014 10:50

Eingliedern und separieren von Ziegen: was ist zu beachten?

Antonia Patt und Nina Keil

 

In der Ziegenhaltung müssen immer wieder neue Ziegen in bereits bestehende Gruppen eingegliedert werden, z.B. um die Herde zu remontieren oder zu vergrössern. Zudem werden Ziegen zum Ablammen oder aufgrund von Verletzungen vorübergehend einzeln von der Gruppe separiert. Solche Änderungen in der Gruppenzusammensetzung bringen Unruhe in die Herde. An der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz Tänikon ART wurde in einem vom Bundesamt für Veterinärwesen finanzierten Projekt untersucht, wie in der Gruppenhaltung von Kleinbeständen Ziegen möglichst gut eingegliedert oder separiert werden können.

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